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Bandzuführanlagen in Kompaktbauweise

Hochfeste Stähle im Dickband-Bereich erfordern ein besonders sicheres, im Coilhandling durchdachtes Anlagen-Konzept. Hier sind Sicherheit, Langlebigkeit und Bedienbarkeit wichtiger als Vorschub-Dynamik. Zudem muss hohe Verwindungssteife die starken Belastungen von Richtmaschine und Rückhalte-Technik auffangen.


Das alles bietet die kurze GSW Coilabroller-Vorschub-Richtmaschine. Statt über eine Haspel wird das Coil in einer Mulde mit angetriebenen Nest-Walzen geführt. Mit hydraulischen Einführ-Mechanismen und einem hydraulisch aufklappbaren Richtkopf, der die Funktionen von Richtmaschine und Vorschub kombiniert, lassen sich selbst schmalste Bänder bis etwa 13 mm Dicke ganz einfach einführen und vorschieben. Für eine Coilabroller-Vorschub-Richtmaschine reichen schon 3,5 m Aufstellfläche. Selbst schwerste Ausführungen mit bis zu 8 t Tragkraft und für Coils bis 2000 mm Außendurchmesser sind kürzer als 6 m.

Die Kombination aus Abwickeln, Richten und Vorschieben in einem wird mit der Coilabroller-Vorschub-Richtmaschine sinnvoll und leistungsstark umgesetzt.

Leistungsdaten:

  • Coilmulde bis 8 t
  • Vorschub-Richtmaschine bis 650 mm Bandbreite und ca. 13 mm Banddicke
  • max. Querschnitt ca. 650 x 10 mm oder 300 x 13 mm

Bevorzugter Einsatzzweck:

  • bei extrem beengten Platzverhältnissen
  • sicheres und schnelles Coil Handling auch von sehr dicken und hochfesten Materialien
  • Zuführung von oberflächenunempfindlichen Materialien
  • als versetzbare Anlage für Einsatz an verschiedenen Pressen

Klassische Konfiguration:

  • voll verkleidete Coilmulde mit sicherer Führung von ca. 2/3 des vollen Coildurchmessers
  • über Kettenverbindung von Vorschubrichtmaschine indirekt und synchron angetriebene Tragrollen
  • hydraulische Einführhilfe für voll automatisiertes Einfädeln
  • Vorschubrichtmaschine zum Abziehen und gleichzeitigen Vorschieben des Bandmaterials

Erweiterungsmöglichkeiten:

  • erhöhte Dynamik durch separaten Tragrollenantrieb mit ultraschallgesteuerter Schlaufe oder durch synchronisierte Servoantriebe (bei großen Banddicken)
  • Spezialrahmen zum schnellen Versetzen der Anlage mit Hallenkran oder Stapler
  • diverse hydraulische und motorische Zusatzkomponenten und -ausstattungen für erhöhte Kapazität und Automatisierungsgrade

 
 
 
 
Bandzuführanlage in Kompaktbauweise
 
 
 
 
 
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